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Wirkung von Curcumin bzw. Kurkuma bei Krebs

Die Wirkung von Curcumin bei Krebs ist durch eine stolze Anzahl von über 3000 Studien für fast alle Krebsarten eindeutig belegt und so empfiehlt die deutsche, österreichische und us-amerikanische Gesellschaft für Onkologie Curcuma therapiebegleitend.

Im Jahre 2005 wurde `Kurcuma auf einem Ärztekongress in den USA als einziges Naturheilmittel anerkannt, das zur vorbeugenden und therapeutischen Behandlung von Krebs eingesetzt werden kann - unabhängig von der jeweiligen Krebsart! Dieses sollte möglichst hochdosiert und unter ärztlicher Kontrolle erfolgen. *12

Im länderübergreifenden Vergleich fällt statistisch gesehen die Erkrankungsquote von Brust-, Prostata-, Dickdarm- und Lungenkrebs in Indien zehnmal niedriger aus als in den USA, was dem täglichen Anteil an Curcumin innerhalb der traditionellen indischen Ernährung zugeschrieben wird.


"No cancer has been found, to my knowledge, which is not affected by curcumin!" Professor Bharat Aggarwal Ph. D. in MD Anderson's Department of Therapeutics übersetzt:

"Es ist bislang keine Krebsart meines Wissens gefunden worden, die Curcumin nicht beeinflusst!"

Schauen wir es uns mal genauer an…





Wie und bei welchen Krebsarten hat sich der Einsatz von Curcumin bzw. Kurkuma bewährt?



Curcumin nimmt den Kampf gegen Krebs gleichzeitig über mehrere Mechanismen auf






Bei welchen Krebsarten wirkt Kurkuma bzw. Curcumin?

Zahlreiche Onkologen aus aller Welt vertreten die Meinung, dass Curcumin ausnahmslos bei jeder Krebsart positive Wirkung erzeugt.

In der Fachliteratur werden die folgenden Krebsarten diskutiert, die positiv auf den Einsatz von Kurkuma/Curcumin ansprechen:





Wirkung von Kurkuma / Curcumin bei Darmkrebs

In dem Curcumin die Entstehung von Darmpolypen verhindert und Rückentwicklung von bereits vorhandenen Darmpolypen fördert, wirkt es Darmkrebs entgegen.

Dieser Effekt ist als signifikant zu werten, denn laut Studien geht die Anzahl der Polypen um 60% zurück und die Größe der jeweiligen Polypen reduziert sich um die Hälfte! *13





Wirkung von Curcumin bei Brustkrebs

Im Tierversuch konnte Curcumin eine Hemmung der Metastasenbildung bei Brustkrebs und Streuung dieser in die Lungen aufzeigen. *14

Hier agiert Kurkuma als Transkirptionsfaktor, der für die Regulierung aller Gene, die für die Krebsentstehung nötig sind reguliert. Kurkuma schaltet diese aus und verhindert so Wachstum und Ausbreitung des Brustkrebses.

Eine interessante Wirkungssynergie ergibt sich zwischen dem schulmedizinisch angewandten Wirkstoff Paclitaxel und Curcumin. Diese Kombination soll bei Brustkrebs die Behandlung mit Paclitaxel signifikant verbessern.

Im Tierversuch konnten Bharat Aggarwal und seine Kollegen von der Universität Houston (TX) im direkten Test von Curcumin mit dem Chemotherapeutikum "Paclitaxel" beweisen, dass Curcumin für sich allein bei Brustkrebs sogar erfolgreicher war als das Chemotherapeutikum, was die Streuung der Metastasen in die Lunge anbetrifft. Erst in Kombination mit Curcumin konnte Paclitaxel seine Wirkung verbessern. *15





So wirkt Curcumin bei Hautkrebs

Curcumin konnte in Studien (in vitro) bei Krebszellen die Apoptose ( Selbstmordprogramm) einschalten, in dem es zwei Proteine unterdrückt, deren Aufgabe es ist, bei Krebszellen den Selbstmord zu verhindern.





Curcumin hemmt die Krebsausbreitung

Curcumin kann in ca. 40% aller Lungen-, Darm-, Prostata- und Hauttumore die weitere Ausbreitung verhindern.





Curcumin unterstützt die Chemotherapie

Im Allgemeinen kommt es häufig vor, dass während der Chemotherapie die Krebszellen eine Resistenz entwickeln und ein weiterer Effekt ausbleibt. Curcumin wirkt einer Resistenz der Krebszellen gegenüber der Chemotherapie entgegen.

Desweiteren wirkt Curcumin synergetisch mit Chemotherapeutika und verbessert als s.g "Chemosensitizer" deren Wirkung. Wie bereits weiter oben berichtet, verstärkt Curcumin z.B. die Wirkung von Paclitaxel innerhalb der Brustkrebstherapie.

Zusammenfassend konnte eine synergetische Wirkungsverstärkung bei den folgenden Chemotherapien beobachtet werden: *16




Näheres zur unglaublichen Wirkung von Naturheilsubstanzen bei Krebs und als Krebsvorsorge erfahren Sie: HIER






Curcumin optimiert die Wirkung der Strahlentherapie

Als s.g. "Radiosensitizer", verbessert Curcumin in Studien die Ansprechrate der Strahlentherapie. *17, *18


In der Online-Ausgabe vom 29.04.10 bestätigt das Focus Magazin diese Effekte und beschreibt die erfolgreichen Bemühungen von Krebsforschern, mit Nanopartikeln des Curcumins eine Chemotherapie bzw. Strahlentherapie vorzubereiten. Die mit Curcumin zuvor behandelten Eierstock-Krebszellen sprachen sowohl auf die Chemotherapie als auch auf die Bestrahlung erheblich besser an!





*12Bankhöfer-Gesundheitstipps

*13Cruz-Corres et al.: Combination treatment with curcumin and quercetin of adenomas in familial adenomatous polyposis, Clin Gastroenterol Hepatol. Aug;4(8):1035-8 (2006), PMID 16757216

*14Aggarwal et al.: Curcumin suppresses the paclitaxel-induced nuclear factor-kappaB pathway in breast cancer cells and inhibits lung metastasis of human breast cancer in nude mice, Clin Cancer Res. Oct 15;11(20):7490-8 (2005), PMID 16243823

*15Clin Cancer Res. 2005 Oct 15;11(20):7490-8.
Curcumin suppresses the paclitaxel-induced nuclear factor-kappaB pathway in breast cancer cells and inhibits lung metastasis of human breast cancer in nude mice

*16Nutr Cancer. 2010;62(7):919-30.
Curcumin, the golden spice from Indian saffron, is a chemosensitizer and radiosensitizer for tumors and chemoprotector and radioprotector for normal organs. Goel A, Aggarwal BB. Quelle: Department of Internal Medicine, Baylor University Medical Center, Dallas, Texas, USA

*17Int J Radiat Oncol Biol Phys. 2009 Oct 1;75(2):534-42

*18Clin Cancer Res. 2008 Apr 1;14(7):2128-36






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